Tipp der Redaktion
Wir haben die besten Online-Depots in Deutschland für Sie nach Leistungen und Gebühren verglichen. Nebenstehend finden sie die Top-Broker der Redaktion.
Tipp: Depot & Tagesgeld
zum Neukundenangebot der DAB Bank

In Deutschland gibt es diverse Anbieter von Online-Depots. Der Tipp unserer Redaktion sind die folgenden drei Anbieter.

Unser Urteil
Qualitätsbroker für hohe Ansprüche
Top besonders im außerbörslichen Handel
Perfekter Allround-Broker
Depotkosten & Kontoführung
kostenlos
kostenlos
kostenlos
Ordergebühren Börslicher Handel
4,95 € + 0,25 %
4,95 € + 0,25 %
+ 1,50 € Abwicklungspauschale
0,25 % vom Kurswert
Ordergebühren
Außerbörslicher Handel
4,95 % +0,25 %
4,95 € Festpreis
(StarPartner)
0,25 % vom Kurswert
Neukunden-Aktion4,95 € Festpreis für
12 Monate
3,5 % Zinsen aufs Tagesgeld für 6 Monate
20 Freitrades oder 20 €
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Depotgrundgebühren

Für viele Online Broker ist es heute eine Selbstverständlichkeit, keine monatlichen oder jährlichen Grundgebühren für die Führung eines Wertpapierdepots zu verlangen. Einige Onlinebroker setzen bestimmte Aktivitäten (Anzahl an Transaktionen pro Quartal, Depotvolumen zum Stichtag etc.) als Bedingungen voraus, um in den Genuss eines kostenlosen Depots zu kommen.

Ordergebühren

Unter Order wird ein Auftrag verstanden, der dem Broker vom Depotkunden erteilt wird, um bestimmte Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen. Bei jeder derartigen Transaktion fallen Ordergebühren an. Dabei können die Ordergebühren entweder prozentual vom Auftragsvolumens berechnet werden oder als fester Betrag (Festpreis), völlig unabhängig von der Höhe des Kauf- oder Verkaufspreises der Wertpapiere. Die meisten Broker nehmen eine Mischkalkulation bei den Ordergebühren vor, so dass zu einem fixen Betrag bei jeder Order noch eine volumenabhängige Gebühr hinzukommt.

Auch die Nebenkosten beachten !

Bei einem Vergleich der Ordergebühren sollte darüber hinaus beachtet werden, wie hoch die Nebenkosten ausfallen. Zu den Nebenkosten im börslichen Handel zählen z.B. die handelsplatzabhängigen Gebühren (auch Maklercourtage/Börsengebühren). Diese Kosten sind i.d.R. recht intransparent für den Kunden, da sie sich durch mehrere Einzelpositionen zusammensetzen. Einige Broker berechnen hier Pauschalbeträge.

Weitere Nebenkosten sind die Kosten für Teilausführungen und für das Stornieren oder Ändern von Limitordern. Hier geht es zum Ordergebühren Vergleich auf Vollkostenbasis.

Neukundenaktionen

Kunden, die ein neues Wertpapierdepot eröffnen möchten, können bei vielen Brokern von attraktiven Neukundenaktionen profitieren. Einige Banken bieten dabei Prämien von mehreren Hundert Euro an, wenn ein Depotübertrag erfolgt. Bei anderen Angeboten können Kunden sich eine Sachprämie aussuchen. Lohnend kann auch ein Tagesgeldkonto mit hoher Verzinsung sein, das automatisch mit der Depoteröffnung eingerichtet wird. Bei allen Neukundenaktionen ist es besonders wichtig, dass Kunden sich das Kleingedruckte genau durchlesen, denn oft sind die Prämien und Vergünstigungen an ganz bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Depot Vergleich: Kosten und Leistungen

Privatanleger können viel Geld sparen, wenn sie sich nicht für das erstbeste Angebot entscheiden, das ihnen für ein Wertpapierdepot gemacht wird. Denn die Unterschiede bei den anfallenden Kosten und Gebühren können sich pro Jahr zu nicht unerheblichen Summen aufaddieren. Mit einem aussagekräftigen Depotvergleich kann der Online Broker für die Depotführung ausgewählt werden, bei dem die geringsten Kosten anfallen. Dabei sollte aber unbedingt das eigene Handelsverhalten als Maßstab zu Grunde gelegt werden.

Fast jeder Broker bietet andere Schwerpunkte und Vorteile in seiner Leistungs- und Kostenstruktur an. Wer häufiger Zertifikate u. Optionsscheine handelt, hat andere Bedürfnisse als ein Fondsanleger. Dies gilt es bei der Auswahl zu berücksichtigen.