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Wertpapierdepots im Vergleich

12 Depots im Echtgeld-Test

„Meine Erfahrungsberichte über die Top10-Wertpapierdepots“

Autor: Thomas Hönscheid (25 Jahre Broker-Erfahrungen)

In Deutschland gibt es diverse Anbieter von Online-Depots. Dank VideoIdent ist es mittlerweile sehr einfach, ein Depot zu eröffnen. Ich teste seit Jahren viele der hier gelisteten Broker mit Echtgeld-Depots. Fast alle haben spezifische Vor- aber auch Nachteile, die man vor der Eröffnung und dem ersten Trade kennen sollte.

Rechtliche Hinweise: Investitionen in Wertpapiere bergen Risiken. Neben den angegebenen Gebühren der Online Broker können zusätzliche Kosten anfallen. Weitere Wertpapierkosten ergeben sich aus: Bid/Ask-Spreads, ggf. Zuwendungen, Produktkosten und Fremdkosten.

Ordergebühren Vergleich 2026

Aktien-Kauf, Ordervolumen: 1.500 Euro (betrachtet wurde jeweils der günstigste Handelsplatz des Brokers)

Basisprovision Fremdkosten & Gebühren Order-Gesamtkosten Zum Broker
0,00 € 0,00 € 0,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
0,00 € 0,00 € 0,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
0,00 € 0,00 € 0,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
0,00 € 0,00 € 0,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
0,95 0,00 € 0,95 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
0,99 € 0,00 € 0,99 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
0,00 € 1,00 € 1,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
1,00 € 0,00 € 1,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
3,90 € 0,00 € 3,90 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
5,80 € 0,00 € 5,80 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
5,90 € 2,00 7,90 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
8,65 € 0,00 € 8,65 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
8,90 € 0,00 € 8,90 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
9,90 € 0,00 € 9,90 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
10,00 € 0,00 € 10,00 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
9,95 € 0,95 € 10,90 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
8,90 € 2,00 € 11,90 € zum Anbieter Erfahrungsbericht
9,90 € 2,50 € 12,40 € zum Anbieter Erfahrungsbericht

Fazit:

Im Handel mit Aktien können Anleger bei den Neo-Brokern Traders Place, Smartbroker, justTRADE, Trade Republic, Scalable Broker und neuerdings auch tradegate.direct viel Geld sparen. Um für 0€ handeln zu können, gelten aber teilweise unterschiedliche Bedingungen.

Bei dem Ordergebühren-Vergleich haben wir grundsätzlich die Vollkosten betrachtet, also Ordergebühren UND Handelsplatzkosten. Die Tabelle zeigt die Gebühren für einen Aktientrade von 1.500€ am günstigsten Handelsplatz des Brokers. Mit in die Betrachtung einbezogen wurden XETRA, Tradegate, Quotrix, LS Exchange und gettex.

Nachfolgend zeige ich, an welchen Handelsplätzen die Ordergebühren aus der Tabelle gelten und zu welchen Bedingungen. Wer sich außerdem für die Unterschiede der einzelnen Handelsplätze und für die Qualität der Kursstellungen dort interessiert, findet weiter unten im Artikel dazu Erläuterungen.

Traders Place:

der günstigste Handelsplatz bei Traders Place ist gettex. Dabei handelt es sich um einen elektronischen Handelsplatz, der von der Börse München überwacht wird. Über Traders Place können ca. 8.400 Aktien, 2.900 ETF/ETC/ETN sowie über 15.000 Anleihen an gettex für 0,00€ gehandelt werden. Allerdings nur, wenn das Ordervolumen größer als 500€ ist. Kleinere Orders werden mit einer Mindermengengebühr von 1€ abgerechnet Erfahrungsbericht Traders Place

Smartbrokerplus:

Auch bei Smartbroker+ ist der günstigste Handelsplatz gettex. Via Smartbroker können ca. 8.400 Aktien und 2.900 ETF/ETC/ETN sowie über 15.000 Anleihen an gettex für 0,00€ gehandelt werden. Allerdings nur, wenn das Ordervolumen größer als 500€ ist. Kleinere Orders werden zu den Standard-Gebühren – die auch an allen anderen Handelsplätzen gelten – von 4,00€ Flat abgerechnet Erfahrungsbericht Smartbrokerplus

tradegate.direct:

Bei tradegate.direct gibt es nur 1 Handelsplatz und das ist die Tradegate Exchange. Der Broker ist eine Tochter des Börsenplatzes und bietet Privatanlegern einen direkten Zugang. Der Clou dabei, jegliche Trades werden zu 0€ ausgeführt. Allerdings ist auch hier ein Mindestordervolumen bei Kauf-Orders zu beachten. Für Aktien liegt dieses bei 500€ und bei ETF bei 100€ Erfahrungsbericht tradegate.direct

S-Broker:

bietet Trading ab 0,95€ pro Order an. Hierbei handelt es sich dann um eine Sofortorder, die als “Best Execution” ausgeführt wird. Die Order soll also an dem Handelsplatz mit dem besten Geld- Oder Briefkurs ausgeführt werden. Tatsächlich wurden unsere Testorders ausnahmslos an Tradegate BSX ausgeführt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Handelsplatz manuell auszuführen. In dem Fall kostet die Order 0,95€+ 0,25%. Erfahrungsbericht S-Broker

justTRADE:

justTRADE bietet 3 Handelsplätze, an denen Aktien und ETF für 1€ gehandelt werden können. Dabei handelt es sich um die elektronischen Handelsplätze Tradegate, Quotrix und LS Exchange. An den drei Handelsplätzen können via justTRADE ausschließlich Aktien und ETF gehandelt werden (keine Anleihen, keine Fonds). Bei Aktien gibt es außerdem die kleine Einschränkung, dass keine italienischen und französischen Aktien gehandelt werden können (dafür aber Schweizerische!). Klasse ist aber, dass die Geld- und Briefkurse für die drei Handelsplätze gleichzeitig in Realtime angefragt werden. Mittels der Quote-Request-Order kann hier in Sekunden die Order an dem Handelsplatz ausgeführt werden, der den besten Kurs stellt. Es gibt kein Mindestordervolumen bei justTRADE im Handel mit Aktien und ETF Erfahrungsbericht justTRADE

Scalable Broker:

der günstigste Handelsplatz bei Scalable Broker ist die neugegründete EIX (European Investors Exchange). Scalable Broker bietet zwei Preismodelle an: Free und PRIME+.

Im Freebroker-Modell wird jeder Trade pauschal mit 0,99€ abgerechnet.
Im Prime-Modell sind sämtliche Trades an EIX komplett kostenfrei. Dafür wird eine monatliche Pauschale von 4,99€ fällig (monatlich kündbar).

In beiden Konditions-Modellen gilt ein Mindestordervolumen von 250€ pro Kauf Erfahrungsbericht Scalable Broker

Trade Republic:

bei Trade Republic steht für den Handel mit Aktien und ETF mit der LS Exchange nur ein Handelsplatz zur Verfügung. Dieser wird pauschal zu 1€ pro Trade abgerechnet – egal wie groß oder klein die Order ist. Im Vergleich zu justTRADE, die diesen Handelsplatz ebenfalls anbieten, können bei Trade Republic auch spanische, französische und italienische Aktien gehandelt werden sowie ca. 2.600 ETP (statt ca. 1.800 wie bei justTRADE) Erfahrungsbericht Trade Republic

DEGIRO:

Der günstigste Handelsplatz für Aktien und ETF bei DEGIRO ist Tradegate Exchange. Tradegate ist nach Xetra der zweitbeliebteste Handelsplatz in Deutschland und kostet bei DEGIRO 3,90€ Flat. Über Tradegate können ca. 7.300 Aktien und 3.300 ETP gehandelt werden Erfahrungsbericht DEGIRO

LYNX:

Der günstigste Handelsplatz bei LYNX ist ebenfalls Tradegate und auch die Konditionen sind mit 3,90€ pro Trade gleich. Ein Mindestordervolumen gibt es auch hier nicht Portrait LYNX Broker

ING:

Im Handel bei der ING mit Aktien und ETF ist Tradegate der günstigste Handelsplatz. Für den Handelsplatz Tradegate haben wir zusätzlich einen eigenen Preisvergleich erstellt. Bei der ING gilt ein volumenbasiertes Preismodell. So kostet jeder Trade an Tradegate 4,90€ + 0,25€. Während es bei vielen anderen Volumenbrokern für die Ordergebühren ein Gebühren-Minimum gilt (z.B. von 8,99€) gilt, gibt es keine Mindestordergebühren bei der ING. Sehr kleine Orders kosten also nah an der 4,90€ Erfahrungsbericht ING

flatex:

flatex bepreist sämtliche seiner börslichen Handelsplätze mit einem Festpreis (hier: 5,90€) und einer fixen Handelsplatzgebühr (hier: 2,00€). Zu dem Flat-Preis kann an Tradegate, Quotrix, LS Exchange, gettex, Lang & Schwarz, Baader, Soc. Gen. gehandelt werden. Nur für XETRA, die Parkettbörsen und internationale Handelsplätze ist das Preismodell anders. Hier werden die Börsengebühren an den Kunden weitergegeben. Ein Mindestordervolumen gibt es dagegen an keinem der Handelsplätze Erfahrungsbericht flatex

DKB:

Bei der DKB können alle Wertpapiere zum Flatpreis von 10€ pro Trade gehandelt werden. Für den Flatpreis gilt eine Ordervolumengrenze von 10.000€ pro Trade. Orders die größer als 10.000€ sind, kosten 25€. Gehandelt werden kann zum gleichen Preis an Tradegate, Quotrix und gettex. Bei Xetra und den Parkettbörsen werden noch Börsengebühren weiterverrechnet. Ein Mindestordervolumen gibt es nicht DKB Broker im Check

maxblue:

Der günstigste Handelsplatz bei maxblue für Aktien und ETF ist ebenfalls Tradegate. Bei maxblue gilt ein volumenbasiertes Preismodell. So kostet jeder Trade 0,25% vom Ordergegenwert zzgl. einer Handelsplatzpauschale. Allerdings werden hier kleinere Orders mit einem Minimum von 8,99€ fakturiert auf die dann noch die Handelsplatzpauschale hinzugerechnet wird. Diese ist für den Handelsplatz Tradegate jedoch auf 0€ gestellt maxblue-Depot im Check

1822direkt:

1822direkt ist ebenfalls ein Broker, der ein volumenbasiertes Preismodell hat. So kostet jeder Trade eine Minimum-Gebühr von 9,90€. Im börslichen Handel kommt noch eine pauschale Handelsplatzgebühr von 2,95€ hinzu, die an Xetra, Tradegate, Quotrix und gettex fällig wird. Aktien, Anleihen und ETF/ETC können aber auch ohne Handelsplatzentgelt außerbörslich an Lang & Schwarz, Baader Bank und Société Générale gehandelt werden zur 1822direkt

Consorsbank:

Der günstigste Handelsplatz bei der Consorsbank für Aktien und ETF ist Tradegate. Dort kostet der Trade ab 3,95€ + 0,25% vom Ordervolumen zzgl. einer Handelsplatzgebühr von 0,95€. Es gilt eine Minimum-Ordergebühr von 9,95€ pro Trade Erfahrungsbericht Consorsbank

Targobank:

Die Targobank bietet nur den Handel über Xetra oder die Parkettbörsen an. Jeder Trade kostet 0,25% vom Ordervolumen. Die Minimum-Gebühr beträgt 8,90€ pro Trade. Außerdem kommen noch Handelsplatzgebühren von 2,00€ (Xetra) bzw. 3,50€ (Parkett) hinzu. Die Börsengebühren werden zusätzlich weiterverrechnet Targobank-Depot im Check

comdirect:

Den letzten Platz in unserem Ordergebühren-Vergleich nimmt die comdirect ein. Das Problem bei der comdirect ist, dass bei allen börslichen Handelsplätzen noch ein Handelsplatzentgelt von 2,50€ erhoben wird. Das macht insbesondere kleinere Trades recht teuer. Wer bei der comdirect günstiger handeln möchte, der kann auf den außerbörslichen Handel ausweichen (Lang & Schwarz, Baaader Bank, Société Générale). Denn dann können zumindest die 2,50€ gespart werden Erfahrungsbericht comdirect

Berechnung der Ordergebühren

Bei den meisten Brokern haben sich zwischenzeitlich fixe Ordergebühren durchgesetzt. Die Ordergebühren beginnen bei einigen bereits bei 0€, meist in Verbindung mit bestimmten Handelsplätzen. In der Vergangenheit konnte das funktionieren, weil die Broker von den Handelsplätzen Rückvergütungen für den Orderflow erhielten (Payment for Orderflow, kurz PFOF). Seit der Umsetzung des PFOF-Verbotes in Juli 2026 dürfen die Handelsplätze keine direkten Rückvergütungen mehr an die Broker bezahlen. Trotzdem konnten die meisten Broker ihre Preismodelle aufrechterhalten, weil die Erlösströme nun zumeist anders deklariert sind.

Mittlerweile sind Broker, die volumenabhängige Preismodelle haben, in der Minderzahl. Hier hat sich in der Vergangenheit Preismodelle von 4,95€ + 0,25% etabliert. Einige Broker nehmen zudem noch Handelsplatzabhängige Gebühren. Fast alle dieser volumenbasierten Preismodelle haben zudem eine Mindestordergebühr definiert (z.B. 8,99€). Bei kleinen Orders entspricht daher der Basispreis der Mindestordergebühr.

Ausnahme XETRA:
XETRA ist die mit Abstand wichtigste Börse in Deutschland. Darüber wird in der Regel der institutionelle Handel abgewickelt, hier erhalten Trader in so gut wie jeder Marktsituation marktgerechte Spreads. Im Gegenteil zu den Maklerbörsen wie Quotrix, gettex und LS Exchange gibt es hier keinen Makler, der die Kurse stell. Stattdessen werden sämtliche Kauf- und Verkauf-Aufträge in einem Wertpapier über ein elektronisches Handelssystem vollautomatisch zugeordnet.

Dafür erhebt die Deutsche Börse, die XETRA betreibt, eine Börsengebühr. Wenn der Broker den Handel über Xetra anbietet, dann wird diese Börsengebühr von den meisten Brokern 1:1 an ihre Kunden weitergereicht. Lediglich bei DEGIRO und LYNX ist diese Gebühr bereits in den normalen Ordergebühren inkludiert. Auch Trade Republic bietet neuerdings den Handel an XETRA an. Trade Republic fakturiert hier lediglich 2,00€ Flat pro Trade.

Kursstellung an den anderen elektronischen Börsen

Neben XETRA existieren 5 weitere Handelsplätze in Deutschland, die von ihrer rechtlichen Struktur dem börslichen Handel zugerechnet werden. Dabei handelt es sich um Tradegate BSX, Quotrix, LS Exchange und gettex. Unterscheiden sich die Kursstellungen und sind deren Kurse schlechter als die von Xetra?

Die Antwort ist hier nicht immer eindeutig. Auf alle Fälle gilt zunächst mal in Deutschland das Referenzmarktprinzip, welches besagt, dass keine Kursstellung für ein Wertpapier schlechter als an seiner Referenzbörse sein darf. Die Referenzbörse für die meisten Wertpapiere in Deutschland ist Xetra. Auch wenn das vom Grundsatz her gilt, gibt es doch einige Konstellationen, in denen man genauer hinschauen muss. Denn an Xetra wird nur von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr gehandelt, an den anderen Handelsplätzen aber teilweise von 7:30 Uhr bis 23:00 Uhr. In diesen Randzeiten des Börsenhandels kann es also durchaus zu signifikanten Abweichungen in der Kursstellung kommen.

Besonders groß kann der Kursunterschied im Handel mit Aktien ausfallen, deren Heimatbörse im Ausland liegt. Bestes Bespiel sind hier kleinere US-Werte. In Deutschland wird in Euro gehandelt, und jede Börse hat ein eigenes Preismodell, wie die Kurse der Heimatbörsen in Euro umgerechnet werden. Basis ist zwar immer der Realtime-Kurs der Heimatbörse, aber wie hoch die FX-Marge ausfällt, handhabt jeder Handelsplatz anders.

Im Vorteil bei solchen Randzeiten ist, wer hier die Kursstellungen zwischen mehreren Handelsplätzen vergleichen kann.

Unsere Top-Empfehlung ist Smartbroker+. Hier kann zu den Hauptzeiten kostengünstig für 0,00€ an gettex zu den Referenzmarktkursen gehandelt werden. In den Randzeiten können dagegen die Kursstellungen von diversen Handelsplätzen (insgesamt 34) miteinander verglichen werden. zum Erfahrungsbericht Smartbroker+

Weitere Ordergebühren-Vergleiche

  • Preisvergleich Xetra
  • Preisvergleich Tradegate
  • Preisvergleich Außerbörslicher Direkthandel

Ordergebühren sind nicht alles – die besten Depots!

  1. flatex
  2. Consorbank
  3. Scalable Broker
  4. S-Broker
  5. Comdirect
  6. ING
  7. Trade Republic
  8. Smartbroker+
  9. justTRADE
  10. tradegate.direct
  11. finanzen.net zero
  12. DEGIRO
  13. Traders Place
  14. LYNX
  15. DKB
  16. Targobank

Weitere Vergleiche

  • Ordergebühren Vergleich: Tradegate
  • Ordergebühren Vergleich: Außerbörslich
  • Fremdwährungskonten

Know How

  • Außerbörslicher Handel
  • CFDs
  • Emittent
  • Handelsplatzabhängige Kosten
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1 Ordergebühren immer zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen, Produktkosten und Fremdkosten.
Hinweis: Neukundenaktion 20 Trades ohne Ordergebühr . Investitionen in Wertpapiere bergen Verlustrisiken.

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